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<title>Netzsperre</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Netzsperre</span></h1>
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<p><b>Netzsperren</b> (auch <b>Sperrnetze</b>) beziehungsweise <b>Netz- und Balkensperren</b> sind schwimmende <a href="Milit%C3%A4r" title="Militär">militärische</a> <a href="Sperre" class="mw-disambig" title="Sperre">Sperranlagen</a> des <a href="Seekrieg" title="Seekrieg">Seekriegswesens</a>. Sie wurden überwiegend in flachen Gewässern eingesetzt und dienten vorzugsweise dem Schutz von <a href="Hafenanlage" class="mw-redirect" title="Hafenanlage">Hafenanlagen</a>, Flottenstützpunkten, Liegeplätzen in Buchten, <a href="Reede" title="Reede">Reeden</a> und wasserbaulich wichtigen Einrichtungen (etwa Stauwehre, Brücken oder Dämme).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Netzsperren sollten vor allem das Eindringen von <a href="Kampfschwimmer" title="Kampfschwimmer">Kampftauchern</a>, <a href="Schnellboot" title="Schnellboot">Schnellbooten</a><sup id="cite_ref-GebauerKrenz/30_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-GebauerKrenz/30-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="U-Boot" title="U-Boot">U-Booten</a> in die geschützten Bereiche verhindern oder zumindest erschweren. Zudem sollten die Netze auch das Abschießen von beispielsweise <a href="Torpedo" title="Torpedo">Torpedos</a> von außerhalb der Sperren in die geschützten Hafen- und Schiffsliegezonen hinein verhindern.<sup id="cite_ref-GebauerKrenz/30_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-GebauerKrenz/30-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ausgebracht wurden Netzsperren durch sogenannte <a href="Netzleger" title="Netzleger">Netzleger</a>, bei ihnen handelte es sich meistens um entsprechend umgebaute Handelsschiffe beziehungsweise Hilfskriegsschiffe.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Netz- und Balkensperren gab es bereits zur Zeit der Segelschiffe, wobei ihre primäre Aufgabe zu dieser Zeit darin bestand, das Vordringen von <a href="Brander" title="Brander">Brandern</a> auf eine Reede oder in einen Hafen hinein zu verhindern.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während des <a href="Sezessionskrieg" title="Sezessionskrieg">Sezessionskriegs</a> (1861 bis 1865) in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Vereinigten Staaten</a> kamen ebenfalls frühe Formen der Netz- und Balkensperren zum Einsatz, wobei die Sperren hierbei zwischen Pfählen befestigt waren, die zusätzlich mit einfachen Minenladungen abgesichert waren; so kam eine solche Sperre beispielsweise seitens der <a href="Konf%C3%B6derierte_Staaten_von_Amerika" title="Konföderierte Staaten von Amerika">konföderierten Streitkräfte</a> während der <a href="Schlacht_in_der_Mobile_Bay" title="Schlacht in der Mobile Bay">Schlacht in der Mobile Bay</a> zum Einsatz, um den Zugang zum Hafen von <a href="Mobile_(Alabama)" title="Mobile (Alabama)">Mobile</a> abzuriegeln.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gleichwohl gelang der deutlich überlegenen Flotte der <a href="Nordstaaten" title="Nordstaaten">Nordstaaten</a> der Durchbruch durch diese Sperranlagen dennoch.
</p><p>Einen weitverbreiteten Einsatz von Netz- und Balkensperren durch alle kriegführenden Parteien gab es dann vor allem im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten</a> und im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>. Dies war vor allem auch dem Umstand geschuldet, dass die Entwicklung des <a href="U-Boot" title="U-Boot">U-Bootes</a> hin zu einem vollwertigen und gefährlichen Waffensystem im Seekriegswesen ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts rasant vorangeschritten war.
</p><p>Die Sperrmaßnahmen selbst konnten zwar ein U-Boot nicht direkt versenken, allerdings bestand für die U-Boote stets das Risiko, dass sie sich bei einem Durchbruchsversuch (oder einem versehentlichen Kontakt) in diesen verfingen, beziehungsweise dass die Netze die <a href="Propeller" title="Propeller">Schrauben</a> und die Steuerelemente blockierten. Ein U-Boot in einer solchen Lage wurde beinahe zwangsläufig manövrierunfähig und war Angriffen von Sicherungsschiffen weitgehend hilflos ausgeliefert. Allerdings war die Zahl der U-Boote, die durch Sperrnetze verloren gingen, relativ gering.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übersicht_von_im_Ersten_Weltkrieg_in_Netzsperren_verloren_gegangenen_U-Booten_(Auswahl)"><span id=".C3.9Cbersicht_von_im_Ersten_Weltkrieg_in_Netzsperren_verloren_gegangenen_U-Booten_.28Auswahl.29"></span>Übersicht von im Ersten Weltkrieg in Netzsperren verloren gegangenen U-Booten (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>27. Juli 1915: Das <a href="Dritte_Franz%C3%B6sische_Republik" title="Dritte Französische Republik">französische</a> U-Boot <i>Mariotte</i> (<a href="Kapit%C3%A4nleutnant" title="Kapitänleutnant">Lieutenant de Vaisseau</a> Auguste Farbre) lief vor <a href="%C3%87anakkale_(Stadt)" title="Çanakkale (Stadt)">Çanakkale</a> in eine <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">osmanische</a> Netzsperre und musste manövrierunfähig auftauchen. Nachdem das Boot von osmanischen Küstenbatterien unter Feuer genommen wurde, versenkte die französische Besatzung ihr Boot selbst.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Besatzung konnte zur Gänze von einem osmanischen Sicherungsschiff gerettet werden.</li>
<li>15. September 1915: Das <i><a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britische</a> U-Boot E7</i> (<a href="Lieutenant_Commander" title="Lieutenant Commander">Lieutenant Commander</a> Archibald D. Cochrane) verfing sich im <a href="Marmarameer" title="Marmarameer">Marmarameer</a> in einer osmanischen Netzsperre. Nachdem von osmanischen Wachbooten mehrere Sprengladungen auf das Boot abgeworfen worden waren (hieran beteiligte sich auch die Besatzung des deutschen U-Bootes <i>UB-14</i> unter <a href="Heino_von_Heimburg" title="Heino von Heimburg">Heino von Heimburg</a>, die von einem Motorboot aus eine Sprengladung auf das in rund 30 Metern Tiefe befindliche Boot abwarf<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), tauchte das britische U-Boot auf und ergab sich. Infolge von erheblichen Beschädigungen sank <i>E7</i> kurze Zeit später, die Besatzung überlebte.</li>
<li>5. April 1916: Vor dem Hafen von <a href="Le_Havre" title="Le Havre">Le Havre</a> fiel das deutsche U-Boot <i>UB&nbsp;26</i> (<a href="Oberleutnant_zur_See" title="Oberleutnant zur See">Oberleutnant zur See</a> Wilhelm Smiths) dem vermutlich einzigen "offensiven" Einsatz eines Sperrnetzes zum Opfer. Das Boot war von dem französischen Zerstörer <i>Trombe</i> geortet worden und wurde von diesem mit einem ausgebrachten, hinter dem Zerstörer hergezogenen Sperrnetz überzogen.<sup id="cite_ref-Kemp/17_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kemp/17-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das manövrierunfähige Boot musste schließlich auftauchen und wurde von der Besatzung selbstversenkt, es gab keine Personalverluste. Das Wrack von <i>UB&nbsp;26</i> wurde im August 1916 von den Franzosen gehoben, repariert und bis 1925 unter dem Namen <i>Roland Morillot</i> genutzt.<sup id="cite_ref-Kemp/17_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kemp/17-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>13. Mai 1916: Das <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">österreichisch-ungarische</a> U-Boot <i>U&nbsp;6</i> (<a href="Linienschiffsleutnant" title="Linienschiffsleutnant">Linienschiffsleutnant</a> Hugo von Falkhausen) geriet in der <a href="Otranto-Sperre" title="Otranto-Sperre">Otranto-Sperre</a> in Sperrnetze und musste, nachdem das Boot nicht mehr freizubekommen war, auftauchen und wurde von der eigenen Besatzung selbstversenkt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die 15 Mann starke Besatzung wurde vollständig von drei Fischkuttern gerettet.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technische_Aspekte">Technische Aspekte</h2></div>
<p>Die beschwerten Netze aus <a href="Kunststoff" title="Kunststoff">Kunststoff</a> mit Verstärkung aus dünnen, <a href="Austenit_(Gef%C3%BCgebestandteil)" title="Austenit (Gefügebestandteil)">austenitischen</a> <a href="Draht" title="Draht">Drähten</a> werden quer zur Hafeneinfahrt verlegt. Die Maschen der Netze sind so eng, dass weder Personen noch Torpedos durch sie hindurch kommen. Da Torpedos zudem meist mit einem <a href="Aufschlagz%C3%BCnder" title="Aufschlagzünder">Aufschlagzünder</a> versehen sind, ist die Gefahr einer Explosion im Netz gering.
</p><p>Zur Durchfahrt von Schiffen wird die Netzsperre je nach Konstruktion entweder in Richtung See weggeklappt und auf den Grund gelegt oder mit Hilfe eines <a href="Schlepper_(Schiffstyp)" title="Schlepper (Schiffstyp)">Schleppers</a> zur Seite gezogen. Einrichtung, Überwachung, Unterhalt und Betrieb von deutschen Netzsperren in wichtigen <a href="Hafen" title="Hafen">Häfen</a> oblag im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> den von der <a href="Kriegsmarine" title="Kriegsmarine">Kriegsmarine</a> dazu eingerichteten <a href="Sperrkommandant" title="Sperrkommandant">Sperrkommandanturen</a>.
</p><p>Stahlnetze, die noch im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten</a> und <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> insbesondere zur Absperrung von <a href="U-Boot-Bunker" title="U-Boot-Bunker">U-Boot-Bunkern</a> und Seehäfen verwendet wurden, kommen heute praktisch nicht mehr zum Einsatz, da sie zu schwer und zu unhandlich sind. Als Gegenmaßnahmen wurden an U-Booten <a href="Netzabweiser" title="Netzabweiser">Netzabweiser</a> und <a href="Netzs%C3%A4ge" title="Netzsäge">Netzsägen</a> angebracht.
</p><p>Dass Netze als Schutz von Liegeplätzen keine hundertprozentige Sicherheit bieten, zeigte sich in <a href="Scapa_Flow" title="Scapa Flow">Scapa Flow</a>, wo es trotz mehrfacher Netzreihen dem deutschen U-Boot <i><a href="U_47_(U-Boot%2C_1938)" title="U 47 (U-Boot, 1938)">U&nbsp;47</a></i> gelang, in den Stützpunkt einzudringen, seine Torpedos abzuschießen und auch wieder aus dem Stützpunkt zu entkommen.
</p><p>Im Juni 2007 kam eine rund 4,5&nbsp;km lange Abriegelung des <a href="Seebad#Ostsee" title="Seebad">Ostseebads</a> <a href="Heiligendamm" title="Heiligendamm">Heiligendamm</a> anlässlich des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der <a href="Gruppe_der_Acht" class="mw-redirect" title="Gruppe der Acht">G8</a> zur Anwendung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Otranto-Sperre" title="Otranto-Sperre">Netzsperre von Otranto</a></li>
<li><a href="Netzleger" title="Netzleger">Netzleger</a></li>
<li><a href="Torpedoschutznetz" title="Torpedoschutznetz">Torpedoschutznetz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anti-submarine_nets?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Anti-submarine nets</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.marineverband.at/downloads/flagge_2006_2.pdf">Bericht über die ehem. Netzsperre (1918) im Hafen Pula.</a> (PDF; 986 kB) marineverband.at, S. 5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Gebauer, Egon Krenz: <i>Marine-Enzyklopädie</i>. Brandenburgisches Verlagshaus. Berlin 1998, S. 30.</span>
</li>
<li id="cite_note-GebauerKrenz/30-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-GebauerKrenz/30_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-GebauerKrenz/30_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Jürgen Gebauer, Egon Krenz: <i>Marine-Enzyklopädie</i>. S. 30.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Alfred Dudszus, Alfred Köpcke: <i>Das große Buch der Schiffstypen. Dampfschiffe, Motorschiffe, Meerestechnik von den Anfängen der maschinengetriebenen Schiffe bis zur Gegenwart</i>. Transpress / Pietsch, Berlin / Stuttgart 1990, S. 212.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Gebauer, Egon Krenz: <i>Marine-Enzyklopädie</i>. S. 31.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Pemsel, Helmut: <i>Seeherrschaft. Eine maritime Weltgeschichte von der Dampfschiffahrt bis zur Gegenwart</i>. 2. Band. Weltbild-Verlag, Augsburg 1995, S. 420.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://memorial-national-des-marins.fr/recherche-des-batiments/3273-mariotte"><i>Mariotte – Sous Marin.</i></a> In: <i>Association Aux Marins: Mémorial national des marins morts pour la France.</i> 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;Dezember 2023</span> (französisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ANetzsperre&amp;rft.title=Mariotte+%E2%80%93+Sous+Marin&amp;rft.description=Mariotte+%E2%80%93+Sous+Marin&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fmemorial-national-des-marins.fr%2Frecherche-des-batiments%2F3273-mariotte&amp;rft.date=2023&amp;rft.language=fr">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Harald Bendert: <i>U-Boote im Duell</i>. E. S. Mittler &amp; Sohn, Hamburg 1996, S. 43 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Kemp/17-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kemp/17_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kemp/17_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Paul Kemp: <i>Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.</i> Urbes Verlag, Gräfelfing bei München 1998, S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Kemp: <i>Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.</i> Urbes Verlag, Gräfelfing bei München 1998, S. 18.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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